eIDAS-konform · Betrieb und Daten in der EU

Dokumente unterschreiben. Einfach. Sicher. Digital.

Elektronische Signaturen für Unternehmen und Privatpersonen – ohne komplizierte Software.

Free mit 2 Dokumenten pro Monat. Keine Kreditkarte erforderlich.

Beispielansicht der Auftragsverfolgung

Signaturauftrag

Rahmenvertrag.pdf

4 Seiten · SES · Reihenfolge: parallel

Empfänger

  • A. BergerUnterschrieben
  • J. WeißAngesehen
  • M. FalkGesendet

Illustration mit Beispieldaten. Keine echten Vorgänge.

So funktioniert Signido

Vier Schritte, kein Handbuch

Der Weg vom Dokument zur Unterschrift ist derselbe, ob es um einen Mietvertrag oder um dreihundert Arbeitsverträge geht.

  1. 01

    Hochladen

    PDF, Word-Datei oder Bild hochladen. Signido prüft Format und Größe, scannt die Datei und erzeugt daraus das kanonische PDF.

  2. 02

    Vorbereiten

    Empfänger hinzufügen, Reihenfolge festlegen und Felder direkt im Dokument platzieren. Jedes Feld gehört genau einer Person.

  3. 03

    Senden

    Betreff, Nachricht, Ablaufdatum und Erinnerungen setzen. Kostenpflichtige Signaturen werden vor dem Versand ausgewiesen.

  4. 04

    Unterschreiben

    Empfänger öffnen den Link aus der E-Mail, füllen ihre Felder aus und bestätigen aktiv – ohne Konto, auch auf dem Telefon.

Der Ablauf ist darauf ausgelegt, vom Upload bis zum Versand unter zwei Minuten zu bleiben.

Produktansicht

Dieselben Bausteine, aus denen das Produkt gebaut ist

Die Zustände und der Ablauf auf dieser Seite stammen aus denselben Komponenten wie die Anwendung. Ändert sich die Oberfläche, ändert sich diese Ansicht mit.

Beispiel

Was ein Auftrag durchläuft

Zustand des Auftrags

  • Versendet
  • In Bearbeitung
  • Abgeschlossen

Zustand eines Empfängers

  • Benachrichtigt
  • Geöffnet
  • Fertig

Auftrag und Empfänger haben getrennte Zustände. Abgeschlossen ist ein Auftrag erst, wenn alle handelnden Beteiligten fertig sind. Ablehnung, Rückzug und Ablauf sind eigene Endzustände und werden nicht als offener Vorgang weitergeführt.

Beispiel

Der Weg bis zum Versand

Vier Schritte in dieser Reihenfolge. Versenden lässt sich ein Auftrag erst, wenn Dokumente, Beteiligte und Felder vollständig sind.

Illustration mit Beispieldaten. Keine echten Vorgänge.

Signaturniveaus

SES, AES und QES – und was sie wirklich bedeuten

Das Niveau einer Signatur ergibt sich aus dem technischen Ergebnis, nicht aus einem Häkchen in einem Formular.

Von Signido erzeugt

SES

Einfache elektronische Signatur

Signido erzeugt die SES selbst: Feldwerte werden fest ins Dokument übernommen, das Signaturbild eingebettet, das Ergebnis mit einem elektronischen Siegel und einem RFC-3161-Zeitstempel versehen und gehasht.

  • Für Vereinbarungen ohne gesetzliche Formvorgabe
  • Optional mit Einmalcode per E-Mail oder mit Zugangscode
  • Vollständiger Audit-Trail und Abschlusszertifikat
Über Vertrauensdiensteanbieter

AES

Fortgeschrittene elektronische Signatur

Eine AES entsteht ausschließlich über einen angebundenen Vertrauensdiensteanbieter. Signido erzeugt sie nicht selbst und bildet sie auch nicht nach.

  • Identitätsprüfung durch den Anbieter
  • Eindeutig der unterzeichnenden Person zugeordnet
  • Verfügbar, sobald ein Anbieter für die Organisation aktiviert ist
Über Vertrauensdiensteanbieter

QES

Qualifizierte elektronische Signatur

Eine QES entsteht ausschließlich über einen qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter mit dessen Fernsignatur-Infrastruktur. Sie ist der handschriftlichen Unterschrift rechtlich gleichgestellt.

  • Qualifiziertes Zertifikat des QTSP
  • Für Fälle, in denen die Schriftform elektronisch erfüllt werden darf
  • Verfügbar, sobald ein qualifizierter Anbieter aktiviert ist

Ein OTP hebt das Signaturniveau nicht an.

Einmalcodes per E-Mail und Zugangscodes erhöhen die Beweiskraft einer SES. Sie machen aus ihr weder eine AES noch eine QES – weder technisch noch rechtlich. Signido stellt das an keiner Stelle anders dar.

Das Signido-Siegel ist ein elektronisches Siegel.

Es heißt erst dann fortgeschritten oder qualifiziert, wenn es tatsächlich mit einem entsprechenden Zertifikat über einen (Q)TSP erzeugt wurde.

Funktionen

Was zwischen Hochladen und Unterschrift passiert

Nicht die vollständige Liste — die Dinge, nach denen im Gespräch zuerst gefragt wird.

  • Felder im Dokument

    Signatur-, Text-, Datums- und Auswahlfelder werden direkt auf der Seite platziert. Jedes Feld gehört genau einer Person, und ein Pflichtfeld hält den Abschluss auf, bis es ausgefüllt ist.

  • Reihenfolge

    Parallel oder nacheinander. Bei sequenzieller Reihenfolge wird immer nur benachrichtigt, wer gerade an der Reihe ist.

  • Erinnerungen und Frist

    Erinnerungen laufen automatisch weiter, bis unterschrieben oder abgelehnt wurde. Ein Ablaufdatum beendet den Auftrag von selbst.

  • Ablehnen, zurückziehen, weitergeben

    Beteiligte können mit Begründung ablehnen oder an die zuständige Person weitergeben, Absender einen Auftrag zurückziehen. Jeder dieser Schritte steht im Audit-Trail.

  • Massenversand

    Eine Vorlage, eine Empfängerliste, ein Auftrag je Zeile. Der Fortschritt ist je Zeile sichtbar, und eine fehlgeschlagene Zeile bleibt einzeln nachvollziehbar.

  • Web-Formulare

    Ein öffentlicher Link erzeugt aus einer Vorlage einen Auftrag, sobald das Formular ausgefüllt wird. Einbettbar auf der eigenen Website.

  • Öffentliche Prüfung

    Jedes Abschlusszertifikat trägt einen Code. Wer ihn eingibt, sieht ohne Konto, ob das Dokument unverändert ist und welches Niveau die Signaturen tatsächlich erreicht haben.

  • Test-Modus

    Eigene Schlüssel für Testdaten. Testaufträge sind getrennt gespeichert, klar gekennzeichnet und lösen keine kostenpflichtigen Signaturen aus.

Vorlagen

Einmal einrichten, danach nur noch senden

Eine Vorlage hält nicht nur das Dokument fest, sondern die ganze Anordnung darum herum.

Wiederkehrende Dokumente unterscheiden sich meist nur in wenigen Werten. Eine Vorlage legt fest, wer welche Rolle hat, welche Felder wohin gehören, in welcher Reihenfolge unterschrieben wird und was in der Einladung steht. Daraus entsteht ein fertiger Auftrag, dem nur noch die konkreten Namen fehlen.

Aus einer Vorlage und einer Empfängerliste entsteht ein Massenversand — in der Oberfläche oder über die REST-API, die die Werte der Merge-Felder entgegennimmt. Die API legt dabei einen Entwurf an; der Versand ist ein eigener Aufruf mit eigener Berechtigung.

Mehr erfahren

Was in einer Vorlage steckt

  • Dokumente
  • Rollen der Beteiligten
  • Felder und ihre Position
  • Signaturreihenfolge
  • Text der Einladung
  • Erinnerungen
  • Ablaufdatum
  • Gewünschtes Signaturniveau
  • Merge-Felder

Zusammenarbeit

Eine Organisation, klare Zuständigkeiten

Dokumente, Vorlagen, Abrechnung und Branding gehören der Organisation — nicht der Person, die sie angelegt hat.

  • Rollen

    Vordefinierte Rollen decken den Normalfall ab. Wer einen anderen Zuschnitt braucht, legt eigene Rollen mit einer ausdrücklichen Rechteliste an.

  • Rechte statt Vertrauen

    Jede Rolle trägt einzelne Rechte: Dokumente lesen, senden oder löschen, Vorlagen bearbeiten, Abrechnung einsehen, Schlüssel verwalten. Die Oberfläche blendet aus, wozu jemand nicht berechtigt ist — durchgesetzt wird es serverseitig bei jedem Aufruf.

  • Ausscheiden ohne Verlust

    Wird jemand aus der Organisation entfernt, bleiben Dokumente, Vorlagen und Aufträge bei der Organisation und gehen an eine andere Person über. Laufende Aufträge brechen dadurch nicht ab.

  • Nachvollziehbar

    Wer wann eine Einstellung geändert, wen eingeladen oder welchen Auftrag zurückgezogen hat, steht in einem fortlaufenden Protokoll. Einträge werden ergänzt, nie geändert.

Vordefinierte Rollen

  • OWNER
  • ADMIN
  • MANAGER
  • MEMBER
  • BILLING
  • DEVELOPER
  • VIEWER

Diese Rollen legt jede Organisation von sich aus an. Eigene Rollen mit abweichenden Rechten sind zusätzlich möglich.

API

Unterschriften aus dem eigenen System heraus

Dokumente, Vorlagen, Signaturaufträge, Massenversand und Web-Formulare laufen über die REST-API — mit typisiertem SDK, signierten Webhooks und einem Test-Modus, der echte Vorgänge nicht berührt. Rechnungen und das laufende Abonnement lassen sich lesen; Erscheinungsbild, Teamverwaltung und der Tarifwechsel selbst bleiben der Oberfläche vorbehalten.

  • Schlüssel mit Umfang

    API-Schlüssel tragen einzelne Scopes statt Vollzugriff. Der Schlüsselwert wird genau einmal angezeigt; gespeichert werden nur sein Präfix und sein Hash.

    Authentifizierung
  • Kein doppelter Versand

    Ein Idempotency-Key macht aus einem wiederholten Aufruf dieselbe Antwort statt eines zweiten Auftrags — auch dann, wenn die erste Antwort unterwegs verloren ging.

    Idempotenz und Limits
  • Ereignisse statt Nachfragen

    Jedes Ereignis kommt signiert und mit Zeitstempel, sodass sich Herkunft und Alter prüfen lassen. Fehlgeschlagene Zustellungen werden wiederholt.

    Webhooks

Das TypeScript-SDK läuft ohne weitere Abhängigkeiten überall, wo es fetch gibt.

White Label

Unter eigenem Namen anbieten

Was heute schon unter Ihrer Marke läuft — und was noch nicht. Beides steht hier.

Anwendung

Produktname, Farben, Schrift und Rundungen liegen im Branding-Profil und werden auf die E-Mails angewendet; das öffentliche Web-Formular übernimmt Produktname und Farben. Die Signaturseite trägt noch kein Branding: der Aufruf, aus dem sie entsteht, liefert keines mit, deshalb steht dort weiterhin die Signido-Marke.

  • Produktname statt Signido
  • Farben, Schrift und Rundungen in E-Mails
  • Logo und Favicon: noch nicht hochladbar

E-Mails

Die Einladung ist das Erste, was eine unterzeichnende Person sieht. Absendername, Antwortadresse sowie Kopf- und Fußbereich kommen aus dem Profil und werden angewendet.

  • Absendername und Antwortadresse
  • Kopf- und Fußbereich der E-Mail
  • Absenderadresse: weiterhin die von Signido

Domain

Eine eigene Domain wird über DNS-Einträge nachgewiesen — für die Anwendung und für den Mailversand getrennt, mit SPF und DKIM einzeln geprüft. Erreichbar gemacht wird sie danach vom Betrieb.

  • Eigene Adresse statt Signido-Domain
  • Nachweis über DNS-Einträge, SPF und DKIM getrennt
  • TLS-Zertifikat: von Hand, nicht automatisch

Eigene CSS-Deklarationen nimmt Signido entgegen und prüft sie, wendet sie heute aber auf keiner Oberfläche an. Was sich darüber hinaus ändern lässt, entscheidet die Konfiguration des jeweiligen Kontos. Rechtliche Angaben — Anbieterkennzeichnung, Vertragspartner, Datenschutzhinweise — bleiben davon unberührt und müssen die tatsächlichen Verhältnisse abbilden.

Vertrauen

Beweiskraft ist kein Nebenprodukt

Eine Unterschrift ist nur so viel wert wie das, was sich hinterher darüber belegen lässt.

  • eIDAS statt Insellösung

    Signaturen nach Verordnung (EU) Nr. 910/2014, PAdES-Profile bis B-LTA, Validierung mit dem EU-DSS-Framework gegen die europäischen Trusted Lists.

  • Betrieb in der EU

    Anwendung, Datenbank und Dokumentspeicher laufen in der Europäischen Union. Für den Regelbetrieb verlassen Dokumente diesen Raum nicht.

  • Verschlüsselt gespeichert

    TLS auf dem Transportweg, AES-256-GCM für Anwendungsgeheimnisse, serverseitige Verschlüsselung im Objektspeicher.

  • Lückenloser Nachweis

    Jeder Schritt erzeugt ein Audit-Event in einer gehashten Kette. Am Ende stehen ein Abschlusszertifikat und ein vollständiges Evidence Package.

  • Mandanten getrennt

    Jede Organisation ist auf Datenbankebene per Row Level Security isoliert – nicht nur in der Anwendungslogik darüber.

  • Datensparsam

    Kein Werbetracking. Dokumentinhalte erscheinen in keinem Logfile und werden nicht ausgewertet.

Anwendungsfälle

Wofür Signido typischerweise eingesetzt wird

Dokumente, die häufig unterschrieben werden — und einige, bei denen sich ein genauerer Blick auf die Form lohnt.

  • Arbeitsverträge
  • Geheimhaltungsvereinbarungen
  • Mietverträge
  • Angebote
  • Auftragsbestätigungen
  • Vollmachten
  • Einwilligungen
  • HR-Onboarding
  • Lieferantenverträge
  • Freelancer-Verträge

Nicht jedes Dokument lässt sich mit jeder Signatur wirksam unterschreiben.

Verlangt das Gesetz die Schriftform, kann sie elektronisch nur dort erfüllt werden, wo das Gesetz die elektronische Form zulässt — und dann nach § 126a BGB durch eine qualifizierte elektronische Signatur. Für einzelne Erklärungen ist die elektronische Form ausdrücklich ausgeschlossen, etwa bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses (§ 623 BGB) und bei der Bürgschaftserklärung (§ 766 BGB). Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Welche Form ein bestimmtes Dokument braucht, ist eine Frage des Einzelfalls. Die Angaben auf dieser Seite dienen der Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung.

Preise

Ein Tarif, der zu dir passt

Alle Preise kommen aus dem Tarifkatalog. Was hier steht, ist das, was berechnet wird.

Free

Zum Ausprobieren und für gelegentliche Unterschriften.

0,00 €pro Jahr

  • 2 Dokumente pro Monat
  • Einfache elektronische Signatur (SES)
  • Aktivitätsverlauf
  • Anfragen per Link teilen
  • Keine Kreditkarte erforderlich

2 Dokumente pro Monat

Premium

Für Selbstständige und kleine Unternehmen.

71,40 €pro Jahr

Entspricht 5,95 € pro Monat, jährlich abgerechnet.

Entspricht 60,00 € netto zzgl. 19 % MwSt.

Bis zu 50 % sparen

7 Tage testen

Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Unbegrenzte Dokumente
  • Unbegrenzte Unterzeichner
  • Unbegrenzte Vorlagen
  • Digitales Siegel
  • Erweiterte Erinnerungen
  • Web-Formulare
  • Massenversand
  • Erweiterte Felder

Teams

Für Teams, die gemeinsam arbeiten und zentral abrechnen.

57,12 €pro Nutzer und Jahr

Entspricht 4,76 € pro Monat, jährlich abgerechnet.

Entspricht 48,00 € netto zzgl. 19 % MwSt.

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7 Tage testen

Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Alles aus Premium
  • Teamverwaltung und Rollen
  • Geteilte Vorlagen
  • Ownership Transfer
  • Zentrale Abrechnung
  • Gemeinsame Kontakte
  • Team-Branding
  • Erweiterter Audit-Zugriff

Der ausgewiesene Steuersatz von 19 % gilt für Deutschland. Den für dich geltenden Satz weist die Rechnung aus.

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden zuerst fragen

Ist eine elektronische Unterschrift rechtsgültig?

In der Europäischen Union sind elektronische Signaturen nach eIDAS zulässig, und für die meisten Vereinbarungen genügt eine einfache elektronische Signatur. Schreibt das Gesetz die Schriftform vor, ist – soweit die elektronische Form dort überhaupt zugelassen ist – eine qualifizierte elektronische Signatur nötig. Einzelne Dokumentarten sind von der elektronischen Form ausgeschlossen.

Worin unterscheiden sich SES, AES und QES?

Die SES belegt den Signaturwillen und wird durch den Audit-Trail gestützt. Die AES ist zusätzlich eindeutig einer identitätsgeprüften Person zugeordnet. Die QES beruht auf einem qualifizierten Zertifikat eines QTSP und ist der handschriftlichen Unterschrift gleichgestellt.

Erzeugt Signido AES und QES selbst?

Nein. Beide entstehen ausschließlich über einen angebundenen Vertrauensdiensteanbieter. Ist keiner aktiviert, lehnt Signido die Anfrage mit einer klaren Meldung ab und weicht niemals auf eine SES aus.

Macht ein OTP aus einer SES eine AES?

Nein. Ein Einmalcode per E-Mail und ein Zugangscode erhöhen die Beweiskraft einer SES, verändern ihr Niveau aber nicht.

Brauchen Empfänger ein Konto?

Nein. Empfänger öffnen den Link aus der E-Mail und unterschreiben ohne Registrierung – am Rechner oder auf dem Telefon, mit Tastatur und Screenreader bedienbar.

Was passiert mit meinen Dokumenten?

Sie liegen verschlüsselt im europäischen Objektspeicher, sind je Organisation isoliert und werden weder für Werbung noch für Modelltraining ausgewertet. Aufbewahrung und Löschung sind konfigurierbar.

Bereit für die erste Unterschrift?

Konto anlegen, Dokument hochladen, zur Unterschrift senden. Die Preise stehen offen auf der Preisseite.